HARDCOREFOOD.

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Die schönsten Projekte sind die, an denen man mit Leidenschaft arbeiten kann. Meistens sind das die Projekte, die noch ganz frisch und neu sind. Projekte, bei denen man sich mitentwickeln kann und das Gefühl hat, dass man keine Arbeit erledigt – sondern vielleicht eher ein Fundament schafft, auf dem weitere Dinge aufbauen werden.

Bei Pistole HARDCOREFOOD ist das so. Ich kenne Torsten und seine Frau Kerstin schon ziemlich lange. Wir kommen aus dem gleichen Dorf, ab und an haben sich unsere Wege schon gekreuzt – charakter-mäßig befinden wir uns auf einer Wellenlänge: Können über den gleichen Mist lachen, haben viele Vorstellungen, die sich ähneln / sich überlappen.
Bei einer Sache sind wir uns jedoch zu 100% einig:

Wenn man ein Projekt angeht, dass vielschichtig ist – dann macht man das ganz oder verdammt nochmal gar nicht.

Auf www.hardcorefood.de findet ihr viele Infos zur Philosophie und dem Leitgedanken hinter dem Projekt von Torsten. Das allein ist schon ein Grund, seine Lebensmittel käuflich zu erwerben. Darüber hinaus – und das finde ich zudem noch um Einiges beeindruckender – hat HARDCOREFOOD ein gutes Feeling dafür, wie sehr man sich mit dem Zeitgeist mitbewegen muss. Um sich selbst zu vermarkten reicht ein einfacher Flyer auf den Veranstaltungen nicht mehr aus. Und wie vermarktet man eine Type besser, als in bewegter Form?

Aus dem Grund haben wir uns zusammengesetzt und angefangen, eine Videoreihe zu drehen. Einen Teil davon seht ihr hier.

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